32 Millionen Euro für die Sanierung des Pfaff-Areals

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Für die Sanierung und Entwicklung des ehemaligen Pfaff-Geländes in Kaiserslautern hat das Land Fördermittel in Höhe von 32 Millionen Euro bewilligt. Nach Aussage von Ministerpräsidentin Malu Dreyer wird ein Teil des Geldes in den nächsten 15 Jahren aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau“ kommen. Etwa 12 Millionen Euro sind für Umweltmaßnahmen, wie die Bodensanierung vorgesehen. Vor allem im Bereich der früheren Tankstelle verunreinigen Giftstoffe das Grundwasser. Nach der Insolvenz der Besitzgesellschaft hat die Stadt das 21,8 Hektar große Geländer unter der Voraussetzung übernommen, dass das Land die Kosten für die Sanierung und Entwicklung übernimmt. Entstehen soll ein neues Stadtquartier. Auf dem Gelände des ehemaligen Nähmaschinenherstellers sollen unter anderem Wohnungen entstehen.

Fraktionsvorsitzender Andreas Rahm: „Dank an die Landesregierung und an die SPD Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ohne die Hilfe des Landes hätte die Stadt Kaiserslautern niemals, wie geplant, das Gelände sanieren und zu einem modernen Stadtquartier entwickeln können.“

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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