Weg mit dem Dreck

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SPD-Fraktion: Antrag für mehr Sauberkeit in Kaiserslautern

Kaiserslautern wächst, sowohl was die Bevölkerung anbelangt, aber auch durch Firmenansiedlungen. Zu den positiven Seiten einer Großstadt kommen aber auch Herausforderungen, darunter mehr Müll, trotz höherer Reinigungsintervalle durch die Stadtbildpflege. Die SPD-Fraktion fordert deshalb konsequente Maßnahmen im öffentlichen Raum.

Einfach mal schnell eine Zigarettenkippe wegschnipsen, den Kaugummi ausspucken, die Burger-Verpackung fallen lassen, Essensreste auf der Bank liegen lassen… Was für den Einzelnen vielleicht nur kleine Alltagssünden sind, produziert jede Menge Müll und sorgt für ein unschönes, und verdreckt erscheinendes Stadtbild. Vielen Bürgerinnen und Bürgern, die so unachtsam handeln und sich so rücksichtslos gegenüber unserer Umwelt, Straßen und Plätzen verhalten, ist dabei nicht bewusst, dass das Ausspucken eines Kaugummis, das Fallenlassen von Zigarettenkippen, Flaschen, Taschentüchern und sonstigem Müll Ordnungswidrigkeiten sind, die mit einem Bußgeld geahndet werden können. Diese unzulässige Abfallentsorgung soll die Stadt Kaiserslautern nach Ansicht der SPD-Stadtratsfraktion künftig konsequenter umsetzen und die Ordnungswidrigkeiten mit einem Verwarngeld ahnden. Sie fordert deshalb, dass in der Innenstadt und auf öffentlichen Plätzen Schilder aufgestellt werden, die auf das Verbot hinweisen und das Bußgeld benennen. Weiterhin fordert die SPD-Stadtratsfraktion auch die regelmäßige Reinigung von besonders betroffenen öffentlichen Plätze in der Stadt von Kaugummi-Resten.

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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