SPD-Fraktion fordert Öffnung für ÖPNV und Anwohnerparkplätze

Andreas Rahm Allgemein 0 Comments

Optimierung und Frequenz Schneiderstrasse

Die SPD-Fraktion beantragt für die Stadtratssitzung am 25. November 2019 einen Prüfauftrag an die Stadtverwaltung, um sowohl die Linienführung der SWK-Busse in der Schneider-/Eisenbahnstraße zu optimieren als auch um Anwohnerparkplätze in diesem Bereich der Stadt zu schaffen. Der Bauausschuss hat am 4. November 2019 im Rahmen des „Mobilitätsplan Klima+ 2030“ diesen Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs zugestimmt. Zur Unterstützung wird der auf der Ostseite zwischen Basteigasse und Rummelstraße vorhandene Parkstreifen mit 15 Parkplätzen entfernt, um den Radfahrenden im Gegenverkehr mehr Platz zu geben. Bereits in dieser Sitzung hat die SPD-Stadtratsfraktion zum Thema „Öffnung der Eisenbahnstraße für den Radverkehr“ und die dadurch wegfallenden Parkplätze angeregt, mit den Städtischen Verkehrsbetrieben zu sprechen, um Lösungsansätze für eine Öffnung der Straße für den ÖPNV zu finden. Mit dem Wegfall der Parkplätze könnten die Busse künftig wieder im Gegenverkehr fahren. Die Vorteile bestünden darin, dass die SWK nicht mehr den Umweg über die Karl-Marx-Straße fahren müssten und die Fahrgäste so direkt in die Innenstadt kämen. Die SPD-Fraktion kann sich den Forderungen des Einzelhandels nach mehr Frequenz in der Innenstadt anschließen. Diesem Ansinnen würde mit einer Bushaltestelle direkt an der Markstraße Rechnung getragen. Darüber hinaus hat die SPD-Fraktion im Bauausschuss bereits die Verwaltung gebeten, zu prüfen, wo für die Anwohner Ersatzparkplätze geschaffen werden könnten, und den Raiffeisenplatz als möglichen Lösungsansatz vorgeschlagen.

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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