Schneller ins Rhein-Main-Gebiet

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SPD-Fraktion sieht gute Chancen für bessere Anbindung

Die „GroKo“ steht und damit steigen auch die Chancen, Kaiserslautern mit dem Zug besser an die Rhein-Main-Region und den Frankfurter Flughafen anzubinden. Zurzeit gibt es keine direkte Verbindung, was eine Fahrt zeitaufwendig macht, und für Reisende mit Gepäck zum Frankfurter Flughafen noch umständlich dazu. Seit 2017 sucht die SPD-Stadtratsfraktion unter anderem mit Verkehrsexperten, darunter auch der für den Rheinland-Pfalz-Takt zuständigen ZSPNV Süd, nach Optimierungsmöglichkeiten.Mit dem jetzt geschlossenen Vertrag will die Koalition „für alle Menschen in Deutschland eine moderne, saubere, barrierefreie und bezahlbare Mobilität organisieren und dabei die gesellschaftlichen Herausforderungen, wie den demografischen Wandel, die Urbanisierung, Anbindung ländlicher Raume und Globalisierung, meistern.“

Dazu soll unter anderem auch unsere Infrastruktur weiter ausgebaut und modernisiert werden. In diesen Ausführungen zum Thema Verkehr im Koalitionsvertrag sieht der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm nun bessere Chancen, die geforderte schnellere Zuganbindung an das Rhein-Main-Gebiet und damit verbundene Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen. „Besonders freue ich mich, dass uns dabei nun auch die FDP-Stadtratsfraktion unterstützt“, kommentiert Andreas Rahm entsprechende Äußerungen dieser in der Tageszeitung.

Kaiserslautern als Westpfalz-Metropole besser an die Rhein-Main-Region anzubinden, das ist unser Ziel. Wir bleiben am Ball und versuchen, dass es in den nächsten Jahren verkehrspolitisch umgesetzt werden kann.“

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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