Schneller ins Rhein-Main-Gebiet

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SPD-Fraktion stellt Antrag für Optimierung im Stadtrat


Zurzeit gibt es keine direkte Verbindung der Westpfalz und des Oberzentrums Kaiserslautern an das Rhein-Main-Gebiet. „Die Landesregierung hat im Koalitionsvertrag dieser Legislaturperiode vereinbart, den ÖPNV weiterzuentwickeln“, berichtet der Landtagsabgeordnete und SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm. „Dazu soll unter anderem der ÖPNV in der Fläche erhalten bleiben und in Qualitätsverbesserungen investiert werden.“ Mit dem 2018 geschlossenen Koalitionsvertrag im Bund will die Bundesregierung Mittel zur Verfügung stellen, um „für alle Menschen in Deutschland eine moderne, saubere, barrierefreie und bezahlbare Mobilität zu organisieren und dabei die gesellschaftlichen Herausforderungen, wie den demografischen Wandel, die Urbanisierung, Anbindung ländlicher Räume und Globalisierung, zu meistern. Dazu soll unter anderem auch die Infrastruktur weiter ausgebaut und modernisiert werden. „Damit steigen auch die Chancen, Kaiserslautern mit dem Zug besser an die Rhein-Main-Region und den Frankfurter Flughafen anzubinden“, so Andreas Rahm. „Ein attraktives Angebot im Schienennahverkehr über längere Distanzen kann grundsätzlich zu einer deutlichen Nachfragesteigerung und zur Attraktivierung der Region führen.“ Die SPD-Fraktion stellt deshalb den Antrag, die Stadtverwaltung zu beauftragen, Möglichkeiten zu suchen und voranzutreiben, Kaiserslautern als Westpfalz-Metropole besser über den SPNV an die Rhein-Main-Region anzubinden und in den Verkehrswegeplan des Bundes aufgenommen zu werden.

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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