Rettungshubschrauber für Kaiserslautern

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SPD-Fraktion fordert Sicherung der Luftrettung

In einem gemeinsamen Gespräch mit der Leitung des Westpfalz Klinikums in Kaiserslautern wurde mehr als deutlich, dass ein Rettungshubschrauber für die Region und das Klinikum notwendig ist, insbesondere für den Transportbedarf der regionalen Kliniken.Mit diesem Anliegen hat sich die SPD-Fraktion an das Innenministerium in Mainz in der Hoffnung gewandt, dass man eine Lösung für das momentane Provisorium in der Luftrettung findet.

Im Moment sind unter anderem das Innenministerium, die Krankenkassen und der Rettungsdienstbereich Kaiserslautern in der Abstimmung über den Bedarf einer Stationierung eines zusätzlichen Luftrettungsmittels für die Westpfalz.

Das Innenministerium teilte der Fraktion mit, dass man gegenüber der Stationierung eines weiteren Luftrettungsmittels, das auch für Intensivtransporte genutzt werden kann, offen ist“, berichtet der Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Andreas Rahm.

Sofern die Bedarfsanalysen zu einem positiven Ergebnis führen sollten, sollen die Analysen auch den aus einsatztaktischer Sicht optimalen Standort für die Versorgung der Bevölkerung in den Regionen ermitteln. Dieser zusätzliche Hubschrauber würde anschließend im europaweiten Wettbewerb ausgeschrieben und vergeben werden.

In der Übergangszeit fordert die SPD-Fraktion ein Luftrettungsmittel im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern für die Region Westpfalz, und bis dahin den momentan fliegenden Hubschrauber „Air Rescue Pfalz“ der Johanniter Luftrettung auf der Grundlage der bisherigen Regelung weiter einzusetzen.

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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