Investitionen für Grübentälchen

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Städtebauförderung und Spatenstich für neues Vereinsheim

Zunächst überbrachte Innenminister Roger Lewentz Anfang September 2018 einen Förderbescheid über 1,2 Millionen Euro zur städtebaulichen Erneuerung in Kaiserslautern, wovon 300.000 Euro aus dem Programm „Soziale Stadt“ für Kaiserslautern-Ost/Siedlung Grübentälchen und hier insbesondere für die Fortführung des Quartiermanagements sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Neugestaltung der Gut-Heim-Straße und der Gärtnereistraße sowie für die Modernisierung des städtischen Gebäudebestands zur Verfügung stehen.„Beim Förderprogramm Soziale Stadt stehen die Menschen ganz besonders im Mittelpunkt. Wir brauchen die Kümmerer in den Stadtteilen, die den Menschen ganz konkret helfen und vor Ort anpacken“, betonte der Innenminister. „Wir freuen uns, dass diese Mittel nach Kaiserslautern kommen und für unsere Städtebauförderung genutzt werden können“, ergänzt der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm. „Alle in unserer der Stadt profitieren davon. Es wertet das direkte Wohnumfeld auf und stärkt es für die Zukunft.“

Mitte September 2018 folgte auf dem Gelände hinter der Mehrzweckhalle der Geschwister-Scholl-Grundschule der Spatenstich für das neue Vereinsheim im Grübentälchen. Träger der künftigen Begegnungsstätte ist der Verein Siedler und Eigenheimer „Im Grübentälchen“ e. V. Kaiserslautern, der die Hälfte der Baukosten von 160.000 Euro übernimmt. Von der anderen Hälfte übernimmt das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ 90 Prozent und die Stadt Kaiserslautern die restlichen zehn Prozent. „Das ist ein gelungenes Beispiel für Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern mit der Kommune und dem Land, die das Ziel hat, für die Menschen in diesem Quartier einen öffentlichen Raum zu schaffen, wo sie sich gemeinsam mit und ihren Vereinen und Institutionen für ihr Viertel engagieren und etwas bewegen können“, kommentiert der Fraktionsvorsitzende Andreas Rahm den Spatenstich und dankte den Vereinsmitgliedern und insbesondere seiner Stadtratskollegin Brigitte Rinder für ihren Einsatz. „Wenn die Begegnungsstätte fertig ist, wird der Verein anderen Vereinen und Institutionen das Vereinsheim gegen einen Unkostenbeitrag zur Verfügung stellen. Das ist gelebte Gemeinschaft, die das Quartier stärkt.“

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Andreas Rahm

Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion Kaiserslautern. "Humor, menschliches Verständnis und Toleranz, sind das Rezept, mit dessen Hilfe Probleme gelöst werden."

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